7 Punkte zum Euro, nachdem die Schweiz ihn fallen läßt

Der neue Turm der Europäischen Zentralbank in Frankfurt: Orientiert sich am Vorbild Lira statt an D-Mark
Der neue Turm der Europäischen Zentralbank in Frankfurt: Orientiert sich am Vorbild Lira statt an D-Mark
  1. Warum hat die Schweiz Euros gekauft?

Über 50 Prozent des Schweizer Exports gehen in die Eurozone. Seit Jahren wertet der Schweizer Franken auf. Das bedeutet: Eine deutscher Importeur, der Pillen, Chemikalien oder Maschinen aus der Schweiz nach Deutschland einführt, muß immer mehr Euros hinblättern, um die schweizer Produkte zu erhalten. Das schadet der Schweiz. Deshalb hat sie versucht, einen bestimmten Euro/Franken-Kurs zu stabilisieren. Immer, wenn der Franken noch teurer zu werden drohte, kaufte sie Euros und blätterte Franken hin. Mit dieser künstlichen Frankenschwemme hielt sie den Kurs in der aus ihrer Sicht angemessenen Relation.

2. Warum läßt die Schweiz den Euro fallen?

Doch diese Politik der Wechselkursstabilisierung scheitert immer wieder, wenn zu viel Billigwährung gegen die Hartwährung eingetauscht wird. Die Schweiz flutete die Welt geradezu mit Franken, um den Blech-Euro zu stabilisieren. Jetzt beobachtet sie zwei Entwicklungen: Am 22. Januar will die Europäische Zentralbank über ein neues Ankaufsprogramm für weitgehend wertlose Griechenland-Anleihen und anderen Schrott aus meist südeuropäischer Bankenherkunft entscheiden. Kommt es zu diesem Programm, so die Erwartung der Schweizer, werden Anleger aus dem Euro-Blech in die Hartwährung Franken fliehen. Es ist diese eine rein spekulative Frage. Nun hat in dieser Woche bei der Verhandlung vor dem Europäischen Gerichtshof über die Zulässigkeit solcher Programme der spanische Generalanwalt argumentiert, die EZB könne praktisch unbegrenzt Schrottpapiere kaufen. Das hat die Schweizer Zentralbank wohl als Signal empfunden: Der Euro geht den Weg einer Weichwährung.

3. Was bedeutet das für die Schweiz?

Eine harte Währung ist lästig. Sie verteuert Exporte. Insofern ist zunächst die Schweiz betroffen; ihre Exporte verteuern sich; das Urlaubsland Schweiz wird für Euro-Europäer unerschwinglich. Ein Beispiel: Mein Hotel für den Aufenthalt auf dem Weltwirtschaftsforum Davos verteuerte sich von ohnehin mörderischen 2.100 Euro auf über 2.500 Euro. Das ist kein Spaß. Deshalb sinken auch die schweizer Aktienkurse. Aber die Schweiz wird es überleben. Die Konsumenten fahren nach Deutschland, Frankreich oder Italien zum einkaufen; alle Importe, auch die Vorprodukte für die Schweizer Industrie, verbilligen sich. Es hat was lustiges an sich, wenn sich beispielsweise das Handelsblatt so Sorgen um die Schweizer Wirtschaft macht – die Auswirkung in der Euro-Zone sind viel gravierender.

4. Was bedeutet das für Konsumenten in Deutschland?

Kurzfristig sind deutsche Konsumenten die Verlierer. Denn der Wechselkurs zum Franken ist ja nur ein Teil des Geschehens. Auch der Dollarkurs hat ähnlich, wenn auch nicht ganz so stark, angezogen. Also werden sämtliche Importe teurer – vor allen Dingen auch Öl und Gas. Das spürt man im Augenblick nicht so, weil ohnehin die Energiepreise fallen. Aber sie könnten noch mehr fallen. Urlaub außerhalb der Euro-Zone wird teurer – gut, Mallorca bleibt preisneutral, aber der USA-Urlaub wird fragwürdig. Insgesamt zahlen also Europas Verbraucher für die Geldpolitik zur Rettung Griechenlands. Bislang waren es die Sparer, die mit der Null-Zins-Politik der EZB schrittweise enteignet wurden. Jetzt sind es auch die Verbraucher, die zur Ader gelassen werden.

Geradezu mörderisch wird es für Häusle-Bauer, die ihre Immobilie mal in Schweizer Franken finanziert haben. Das galt wegen der niedrigen Zinsen in der Schweiz früher als der Hit; insbesondere in Ungarn und neuerdings noch in Österreich. Jetzt steigt in Euro die Rückzahlungsumme um fast 20 %. Ungarn hatte übrigens daraufhin den Bankensektor weitgehend nationalisiert und die Banken zur Übernahme der Schulden verpflichtet…. Besonders hübsch: Insbesondere die Städte des Ruhrgebiets haben mit dem Schweizer Franken spekuliert.

Nach der Freigabe des Schweizer Frankens drohen Kommunen in NRW zusätzliche Kosten aus Fremdwährungskrediten von insgesamt bis zu 900 Millionen Euro.

Das ergibt sich aus Berechnungen der WirtschaftsWoche auf der Basis von Erhebungen des NRW-Innenministeriums. Demnach haben die Kommunen des Bundeslandes insgesamt 1,8 Milliarden Euro Kredite in anderen Währungen aufgenommen, in erster Linie in Schweizer Franken.

Das führt zu steigenden Abgaben in den Städten, Schwimmbäder müssen geschlossen werden, Straßen und Schulen verfallen weiter. Es ist in vielen Städten die Situation eines Landes auf dem Weg in den Dritte-Welt-Status: Abhängigkeit von ausländischen Krediten und Währungen in Verbindung mit einer eigenen Schwachwährung führt zu Finanzkrisen.

5. Was bedeutet das für die Industrie in Deutschland?

Relativ wenig. Prinzipiell werden deutsche Produkte im Export wettbewerbsfähiger. Ihre notwendigen Importe an Vorprodukten, Rohstoffen und Energien verteuern sich. Aber längst haben deutsche Unternehmen versucht, sich von solchen Wechselkursabenteuern unabhängig zu machen. Sie produzieren im Ausland; sie versuchen, ihre Vorprodukte und Verkäufe so zu steuern, dass sich solche Effekte ausgleichen. Schwache Länder wie Italien und Griechenland schätzen Weichwährungen. Die ermöglichen weiterhin Exporte, auch wenn die Wirtschaften eigentlich nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Aber insgesamt zeigt sich: Europa fällt im globalen Wettbewerb immer weiter zurück. Es versucht, seine Schwächen durch die Tricks der Währungspolitik zu kaschieren.  Das mag kurzfristig klappen, aber schadet langfristig.

6. Was bedeutet das für den Euro?

Der Euro ist Blech. Während die Deutsche Mark eine Hartwährung war, wird der Euro zur Weichwährung. Die Europäische Währungsunion verliert ihren Charakter. Sie sollte ja so sein wie eine gesamteuropäische Mark: Hart, wertbeständig, vertrauenserweckend. Was bisher eher Gedankenspiele kritischer Ökonomen waren, wird jetzt spürbar: Der Euro wird zu einer Art neuen Lira, die ständig abwerten wird. Viele Anleger haben sofort reagiert: Die Kurse deutscher Aktien stiegen, ebenso der Goldpreis (der allerdings immer schon in Dollar abrechnet wird). Es erscheint sicherer, sein Geld in schwankenden Werten der Realwirtschaft oder in Gold anzulegen als in einer Währung zu halten, deren Wert ständig schwindet. Immobilienpreise werden weiter steigen, die Flucht ins Betongeld sich also fortsetzen. Es sind die ersten Anzeichen dafür, was dann drohen kann: massive Inflation. Derzeit fallen die Verbraucherpreise, die Inflation scheint besiegt. Aber sie wartet nur wie der Hund hinter dem Ofen. Aktien- und Immobilienpreise, die in die Verbraucherpreise nicht eingehen, zeigen: Der Hund scharrt schon mit den Pfoten. Es kann losgehen. Früher oder später.

7. ….und die Zukunft?

Europa insgesamt wird ärmer und hat offensichtlich aufgegeben, sich wirklich zu reformieren. Griechenland, Frankreich und Italien murksen weiter, statt sich zu reformieren. Der Druck wird durch diese Art von Staatsfinanzierung aus der Notenpresse vorübergehend gemildert. Aber solche Währungsmanipulationen sind wie Schminke auf der Leiche. Die Welt wird ein Stück unsicherer; es drohen Währungskonflikte, denn es kann gut sein, dass die USA sich diese Spielchen nicht unbedingt gefallen lassen. Kommt es zu einer eklatanten Flucht von Geldern aus der Euro-Zone, beginnt ein anderes Spiel: Dann müssen, um Turbulenzen zu verhindern, beispielsweise die Zinsen massiv erhöht werden (was die Wirtschaft im Süden abwürgt), Kapitalverkehrskontrollen als letztes Mittel. All das zeigt: die Euro-Krise beruhigt sich nicht, sie verschärft sich. Was sollten Sie hier sonst noch dazu lesen? Etwa Frank Schäffler zum neuesten Griechenland-Rettungspaket oder Roland Tichy zur Geldpolitik in der aktuellen Situation.

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Kommentare {16}

  1. Um zur treffenden Analyse einen Gedanken zu ergänzen:

    Wertet der Franken um 20% auf, so werten aus Sicht ausländischer Investoren auf einen Schlag auch die im SMI notierten Aktien (mitsamt Dividenden) um 20% auf. Wenn jene Aktien nun gleichzeitig nominal um (1-1/120%)= 16.66% fallen, bleibt für diese Investoren das Investment äquivalent. Dieser Wert entspricht recht genau dem SMI-Tagesverlust vom 15.1.15

    Dieser Überlegung folgend könnte der DAX auch den Verfall des europäischen Währung widerspiegeln.

  2. Traumhafte Aussichten.
    Wer mit denen Informationen was anfangen kann;
    Hohe Bausparverträge abschliessen, wenigst einzahlen……………..
    Immobilien sind kein Nachteil……………
    Lieber mal die Schneefräse nehmen, als einen Radlader kaufen…………

  3. Stimme der Analyse zu, wenngleich ein Punkt unbehandelt blieb:
    Die geplante Geldmengenerweiterung wird sich wieder im Geldanlagemarkt abspielen und vor allem dort inflationäre Preisanstiege auslösen. Diese sind gefährlich, weil es sich um “Blasen” handelt. Sie könnten aber auch zum Vorteil der Anleger gedeihen, wenn die Preise angenommen werden und realisiert werden können. Dann handelt es sich einfach um Kursgewinne, also Profit für die Anleger.
    Landet das Geld nicht in der Realwirtschaft, so kommt es zu Inflation ohne Kaufkraftzuwachs. Das bedeutet, die Masse der Menschen werden sich weniger leisten können.

  4. Es sei an das sarkastische Bonmot des LE FIGARO erinnert: “Deutschland wird zahlen, sagte man in den zwanziger Jahren. Heute zahlt es. Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg2.

  5. Irgendwie geht mir die allgemeine Schwarzmalerei auf den Geist. Auch Roland Tichy gesellt sich inzwischen zur Community der Schwarzseher.
    Wie ist denn die tatsächliche Lage in Deutschland? Die Arbeitslosigkeit liegt mit 2,76 Millionen (6.7%) auf dem niedrigsten Stand seit vielen Jahren. Die Inflationsrate lag 2014 bei nur noch 0,9%. Erstmals seit der Wiedervereinigung musste Deutschland keine neuen Schulden aufnehmen. Die Wirtschaft wuchs um 1,5%, die deutsche Industrie ist weltweit erfolgreich. Und das alles trotz hoher Steuerbelastung, über 800 Milliarden Sozialausgaben, Bürokratie und “weichem Euro”. Je besser es uns geht, desto schwärzer wird die Zukunft gemalt, denn wir Deutschen sind ja eine “Sorgengemeinschaft”, so der Philosoph Peter Sloterdijk.
    Zukunft muss man gestalten und nicht permanent fürchten. Auch der offenbar bevorstehende Kauf von Anleihen durch die EZB wird keine Katastrophe bringen, und auch eine Pleite Griechenlands wird uns nicht umhauen, sondern Aktienkurse beflügeln, so wie am gestrigen Freitag. Wunderbar! Die vielen schlechten Prognosen sind an der börse längst eingepreist, 2015 wird deshalb vor allem positive Überraschungen bringen.
    Leute, lasst die Kirche im Dorf und macht mal ein paar konstruktive Gestaltungsvorschläge für Deutschlands und Europas Zukunft statt gebetsmühlenartig einmal am Tag vor Inflation, Geldvernichtung, Banken- und Staatspleiten zu warnen.
    Wir brauchen Programme gegen 50 Prozent Jugendarbeitslosigkeit in Spanien statt destabilisierende Austerity-Diktate.

    Mag sein, dass der Kurs des Euro weiter fällt, aber auch zu einem fallenden Kurs gehören immer zwei Parteien, eine die ihn kauft und eine die ihn verkauft.

    1. Und jetzt koppeln sie sich mal von der Denkweise unserer Politiker ab, und vollziehen mal die Ursachen nach, wie es zu den von Ihnen genannten Zahlen gekommen ist.

    2. Schönrednerei geht allerdings auch auf den Geist.
      Wir haben durch den Euro die Hälfte unserer Kaufkraft eingebüßt.
      Die Demokratie wird löchrig wie ein Schweizer Käse.
      Die Politkaste wächst wie ein Krebsgeschwür und entzieht immer
      mehr Geld.
      Die Marktwirtschaft ist einer Brüsseler Planwirtschaft gewichen.
      Wie das Beispiel Schweiz zeigt, lässt sich der Markt nicht dauerhaft manipulieren,
      denn die SNB hat sich schlichtweg verspekuliert und deshalb beschlossen, ihre Milliardenverluste zu realisieren, bevor es noch teurer wird.
      Die EZB hat nichts begriffen und kauft gegen Recht und Gesetz jeden Müll, um die Macht der EU Mafia über die Zeit zu retten.
      Die Steuerzahler werden wieder für die Verluste aufkommen müssen.
      Der konstruktive Vorschlag kann nur darin bestehen, dass jedes Land wieder selbst für seine Schulden haftet; also zur eigenen Währung zurückkehrt.
      Ansonsten wird der Markt es wieder einmal richten, wie wir in der Schweiz soeben
      erleben durften und das wird dann tatsächlich ein Knall, der weltweit zu hören ist.

    3. @ Ralf-Dieter Brunowsky

      Der potentielle Haftungspegel Deutschlands liegt lt. Ifo bei über 1.500 Milliarden EUR, dazu die Risiken aus der europäischen Bankenunion, die Niedrigstzinsphase untergräbt mittel- und langfristig die private und betrieblichen Altersvorsorgen, die Ausschaltung des Wechselkursrisikos wird quasi auf die Bürger, Sparer und Steuerzahler verlagert.

      Ein kleiner Blick auf die finanzielle Lage vieler Kommunen, Städte und Landkreise spricht Bände. Deutschland ist seit Jahren der größte Kapitalexporteur, hat riesige Leistungsbilanzrekordüberschüsse, liegt beim europäischen Vermögensvergleich fast am Ende, hat einen riesigen Niedriglohnsektor, im letzten Jahr haben über 800.000 Menschen unserem Land den Rücken gekehrt.

      Heute findet faktisch eine monetäre Eurostaatenfinanzierung statt, die EZB subventioniert, refinanziert und saniert viele Eurostaaten, die unter einer exorbitanten Leistungs- und Wettbewerbsfähigschwäche leiden.

      Vergleicht man die Verschuldungen vor dem Eurostart mit den aktuellen Zahlen, so zeigt sich, dass der Euro die Verschuldungen, Risiken und Arbeitslosigkeiten im Euroraum erhöht hat. Fehlallokationen, Marktverwerfungen, Mitnahmeeffekte, Haftungsvergemeinschaftlichung, Wettbewerbsverzerrungen, die Liste könnte man noch endlos fortsetzen.

      19 Länder, 19 Volkswirtschaften, 19 verschiedene Wirtschafts-, Sozial-, Budget-, Finanz-, Steuer- und Arbeitsmarktpolitiken, eine Währung, ökonomische Ungleichgewichte, da ist die permanente Dauerkrise praktisch vorprogrammiert.

      Der Euro als Spar- und Anlagewährung ist so langfristig kaum zu gebrauchen. Nationale Parallelwährungen mit Euro könnten eine Alternative sein, dies jedoch ist politisch kaum durchsetzbar.

  6. Das größte Problem ist, das Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit verlieren wird. Wenn das auch die Finanzmärkte begreifen, ist der Abwärtssog voll im Gange.

    Deutschland lebt zur Zeit durch die Eurosubventionen recht gut. Wir drücken auf Grund unserer besseren Stückkosten und verschiedensten anderen Subventionierungen, die Südländer an die Wand. Mit der Verbilligung des Euros, nehmen wir denen weitere Marktanteile weg. Im Gegenzug exportieren wir die Arbeitslosigkeit in diese Länder.

    Die Draghischen Maßnahmen werden die Schulden dieser Länder verstärken ohne das es wirklich etwas gebracht hat. Vielleicht kurzfristig.
    In wenigen Jahren wird Schluss mit Lustig sein. Deutschland an der Spitze wird am tiefsten fallen.

    Oder …, raus aus dem Euro.
    https://ureissner.wordpress.com/eine-seite/

    1. Wissen Sie was verdient ein Opel-Mitarbeiter in Polen?

      800 € Bruto

  7. […] 7 Punkte zum Euro, nachdem die Schweiz ihn fallen läßt (rolandtichy) […]

  8. Es stimmt leider: der Euro ist Blech – man sieht schon den Rost. Auch die Euro-Scheine ähneln Spielgeld. Unsere früheren DM-Scheine waren dagegen Kunstwerke und expressiv gestaltet. Der Hunderter beispielsweise, dieser tolle Adler……

  9. Und unsere Kommunen werden noch ärmer

    Eben hörte ich im Radio, dass besonders Städte aus NRW sich in der Schweiz mit Krediten eingedeckt hatten. So die Stadt Essen mit 450.000 Mio. und dieser Schuldenstand hat sich über Nacht um 75.000 Mio. erhöht. Bochum u.a. Städten geht es nicht anders, es darf also damit gerechnet werden, dass kommunale Abgaben drastisch erhöht werden.
    Leider beharrt die “Kanzlerin aller Deutschen” darauf, dass es mit ihr kein Scheitern des Euro geben wird. Der Karren wird so lange vor die Wand gefahren, bis auch der letzte Insasse tot ist.

  10. Wen interessiert das, wenn ein Land von Geldwäschern und Steuerhinterziehern untergeht?

    1. Welches Land meinen Sie? Die Schweiz? Untergangsbedroht sind andere.

    2. Die Schweizer sind keine Steuerhinterzieher sondern eher die Deutschen die Ihr Geld in der Schweiz anlegen und nicht versteuern.

      Um die Schweizer mache ich mir keine Sorgen. Eher um den Euro und Deutschland.

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