Vom Platzen rotgrüner Träume und dem Unwort „Flüchtlinge“

Wer alle Immigranten Flüchtlinge nennt, schadet den tatsächlichen Flüchtlingen und den Mitbürgern mit Migrationshintergrund am allermeisten.

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Sie können es nicht lassen. Immer noch faseln öffentlich-rechtliche Moderatoren und ihre Freunde in Medien und Politik etwas von „Flüchtlingen“ – und sorgen so nicht nur dafür, dass dieses Wort gute Chancen hat, zum Unwort zu werden, sondern tragen auch die Verantwortung dafür, wenn nun extremistische Gruppen auf einer neuen Ausländerangst ihre Süppchen kochen werden.

Echte Kriegsflüchtlinge

„Flüchtlinge“ – das waren für mich als Vertreter der Nachkriegsgeneration immer Menschen, die unter unendlichen Opfern ihre Heimat verlassen mussten, weil sie dort an Leib und Leben bedroht waren. „Flüchtlinge“, das waren jene Trecks ostpreußischer Frauen, Kinder und Greise, die im tiefsten Winter über die zugefrorenen Haffs wanderten, dort von russischen Jagdfliegern unter Feuer genommen wurden, im trügerischen Eis versanken – und nachdem sie es vielleicht mit unendlich viel Glück bis nach Gotenhafen/Gdingen geschafft hatten, mit der „Wilhelm Gustloff“ in der eisigen Ostsee versenkt wurden.

„Flüchtlinge“ – das waren und sind jene Menschen, die vor einem mörderischen Regime oder einer religiös-verbrämt agierenden Soldateska anti-zivilisatorischer Horden in Syrien und anderswo ihr angestammtes Heim verlassen mussten und – wenn sie Glück hatten – in halbwegs sichere Nachbarländer fliehen konnten oder sich mangels Geld und anderer Möglichkeiten bis heute irgendwo im Niemandsland dem Zugriff der Mordbanden zu entziehen suchten.

Das war so – bis zu jenem Sommer des Jahres 2015, als unsere Bundeskanzlerin in gemeinsamer Front mit Medien und vor allem links-grüner Politikergarde den Begriff „Flüchtling“ zum Unwort machten. „Flüchtling“, das wurde von jenen, die jeden Andersdenkenden bösartig der „Pauschalisierung“ zeihen, zum Pauschalbegriff für jene überwiegend aus jungen Männern bestehenden Massen, die erfolgreich die „Festung Europa“ stürmten, um von den Wohltaten unserer Sozialsysteme Nutzen zu ziehen.
„Flüchtlinge“ – das waren und sind eben nicht nur und vor allem nicht vorrangig jene Menschen, die an Leib und Leben bedroht ihre Heimat verlassen mussten. Ganz abgesehen davon, dass ein „Flüchtling“ in juristischer Definition schon dann keiner mehr ist, wenn er eine Gegend erreicht hat, in der es für sein Leben keine unmittelbare Bedrohung mehr gibt und vor allem jemand, der es nach Griechenland oder Italien geschafft hatte, ergötzte sich die rot-grüne Pippi-Langstrumpf-Generation, die Deutschlands Politik und Medien dominiert, im beständigen, pauschalen Werfen von Nebelkerzen, die jeden, der legal oder illegal in Deutschland einzuwandern suchte, zum „Flüchtling“ verklärte.

Nur in Deutschland werden alle Immigranten Flüchtlinge genannt: um rationale Stimmen mundtot zu machen

Das Ziel dieser Pauschalisierung lag und liegt auf der Hand: Der dumme Teutone sollte im Mitleid erstickt werden, sollte berechtigte Ängste als Ausdruck einer „rechten Gesinnung“ begreifen und in sich selbst dem unsäglichen Diktat der Pippi-Langstrumpf-Träumer unterwerfen. „Refugees-welcome“ – welch eine Idiotie, wenn sie nicht differenziert zwischen denen, die wirklich um ihr Leben fürchten mussten  und jenen, die als Trittbrettfahrer die Naivität der Gastgeber erbarmungslos ausnutzten und ausnutzen!

Köln, so lamentieren jetzt viele dieser Naivlinge, habe „alles verändert“. Nein, Köln hat überhaupt nichts verändert. Denn jeder halbwegs intelligente Mensch, der sich mit den Kulturen südlich des Mittelmeers beschäftigt hat, musste wissen, was da auf Deutschland zukommt. Jeder, der die Bilder der jungen Männer betrachtete, die sich teilweise mit Gewalt ihren Zugang ins gelobte Land erkämpfen wollten, musste wissen, dass dort nicht nur verfolgte Schafe vor den Toren standen, sondern auch Wölfe darunter waren.

Mit der Pauschalisierung des „Flüchtlings“ wurden auch jene zu vorgeblich verfolgten Opfern, die vielleicht in ihren Herkunftsländern deshalb zu „Flüchtlingen“ wurden, weil sie als Täter selbst zuvor unendlich viele Menschen zu Flüchtlingen gemacht hatten. Zu „Flüchtlingen“ wurden auch jene, die aus sicheren Ländern wie Marokko oder Algerien stammten und denen es um nichts anderes ging, als sich selbst ein großes Stück vom angeblich immerwährenden Kuchen des europäischen Wohlstands abzuschneiden. Ein Wohlstand, zu dem aus der Sicht jener „Flüchtlinge“ es dank einer religiös-traditionell begründeten, archaischen Sexual-Stigmatisierung offensichtlich auch gehörte, sich jede „Hure“ nach Belieben zu eigen machen zu können. Und solche „Huren“ – das durfte ich bereits als Jugendschöffe in den Achtzigern des vergangenen Jahrhunderts lernen – sind für manch einen hormongesteuerten, jungen Mann aus diesen Kulturkreisen eben auch alle Frauen, die es wagten, sich „unzüchtig“ bekleidet in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Allein ein Blick auf die unerträglichen Zustände in Ägypten oder auch Indien, in denen Massenvergewaltigungen für manche fast schon eine Art Volkssport zu sein scheint, hätte reichen müssen, um zu erkennen, dass es eben nicht nur „Flüchtlinge“ waren, die dort nach Europa strömten. Allein schon dass zigtausende junger Männer, denen ihre sozial-religiöse Prägung die Onanie zur Todsünde und die Frau zum Sachgegenstand der eigenen Begierde werden lässt, auch eine Gefahr für „unsere“ Frauen darstellen können – darüber mochte keiner der Flüchtlings-Euphoriker auch nur im Traum nachdenken. Dabei hätte der gesunde Menschenverstand selbst dann zu dieser Erkenntnis ausreichen sollen, wenn man von den gesellschaftlichen Umständen und Denkweisen in den Herkunftsländern nicht die geringste Ahnung gehabt hat.

Köln hat den emotionalen Schleier weggezogen

Köln hat insofern überhaupt nichts verändert. Es hat nur die Decke weggezogen vom in wohlmeinende Nebelkerzen gehüllten Unvermeidlichen. Es hat die wohligen Träume der Berufsträumer von einem besseren, liebenswerten  Fantasy-Roman, von einer weltweiten Gemeinschaft „anständiger“ Menschen  nicht nur platzen, sondern zum Alptraum werden lassen. Plötzlich und in ihrer unendlichen Naivität wie von einem Donnerschlag getroffen werden sie mit Tatsachen konfrontiert, die ihr idealisiertes, unrealistisches Weltbild nicht vorsieht und nicht verkraften kann. Da wird dann, nach Entschuldigungen suchend, von „allen Männern“ als potentiellen Vergewaltigern gefaselt, bricht sich bei der Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth ein offenbar tief verankerter Rassismus Bahn, wenn sie in der „WamS“ darüber räsoniert, dass nun die „rechte“ Hatz auf „nicht-weiße“ Männer beginne. Das, Frau Roth, hatten wir schon mal, als alle Juden und jüdischen Deutschen als nicht arische Semiten zu „nicht-weißen“ Menschen erklärt wurden. Ihre Anleihe aus nationalsozialistischem Gedankengut ist unerträglich.

Doch das ist nur die Oberfläche derjenigen, die in ihrer Gutmenschelei nicht begreifen können, nicht begreifen wollen, dass sie einem lebenslangen Traum aufgesessen sind. Die Realität ist eben, dass mit jenen Menschen, die als pauschalisierte „Flüchtlinge“ in Scharen zu uns gelassen wurden,  auch zahlreiche Menschen kamen, die nicht nur keinerlei juristisches Recht haben, sich bei uns aufzuhalten, sondern die aufgrund der ihnen seit frühester Kindheit eingeimpften Sozialisierung meilenweit davon entfernt sind, unsere Maßstäbe des zivilisierten Zusammenlebens auch nur im Ansatz nachvollziehen zu können.

Ich will an dieser Stelle nicht darüber nachdenken, wer und warum von Afghanistan bis Marokko die Gerüchte verbreitet hat, in Europa, in Deutschland sei jeder Zuwanderer willkommen, würde umgehend mit Haus und Wohnung ausstaffiert. Es reicht völlig die Feststellung, dass die öffentliche Flüchtlingseuphorie von „Wir schaffen das“ bis „Refugees welcome“ ihren Teil dazu beigetragen hat, eine Völkerwanderung bislang ungeahnten Ausmaßes zu befördern.

Ja, vielleicht schaffen wir es tatsächlich. Aber nur dann, wenn endlich alle die Augen öffnen und sich nicht länger im beglückenden Kollektiv der Selbsthypnose Pollenkleister in die Hirne tröpfeln. Wir schaffen das, wenn wir endlich wieder zu unseren rechtsstaatlichen Grundsätzen zurückkehren und nicht länger schon unseren Sicherheitskräften in vorauseilendem Gehorsam die Fesseln einer um jeden Preis  zu vermeidenden „Ausländerfeindlichkeit“ anlegen. Wir schaffen das, wenn wir jedem Zuwanderer konsequent und ohne Ausnahme klarmachen, wer hier als Asylsuchender antritt oder Asyl erhält, verliert jeglichen Bleiberechtsanspruch ohne weiteren Rechtsweg, wenn er gegen unsere Gesetze verstößt. Wir schaffen das, wenn die Behörden endlich konsequent und ohne „Pro-Asyl“-PR agieren und unseren Staat vor den Sozialschmarotzern schützen, die sich an verschiedenen Orten anmelden oder von ihren vorgeblich alleinstehenden Zweit- und Drittfrauen leben.

Ordnung und Vernunft schaffen es

Aber wir schaffen es nicht, wenn wir weiter so tun, als sei das alles eigentlich ganz normal und nur einer menschlichen Zufälligkeit geschuldet. Wir schaffen es auch nicht, wenn unser Bundesminister der Justiz statt klarer Fakten und Erkenntnisse mit Vermutungen das Volk beglückt. Vor allem aber schaffen wir es nicht, wenn die wohlmeinende Verschwörergemeinde aus Politik und Medien weiterhin pauschal von „Flüchtlingen“ schwafelt, statt klar und deutlich zu differenzieren, wer wirklicher Flüchtling, wer Wirtschaftsmigrant und wer tatsächlich nur Schmarotzer ist.

Das kollektive Wohlfühlen durch öffentliches Sand-in-die-Augen-streuen muss vorbei sein. Das sollte nach Köln auch dem noch so hartnäckigsten Träumer bewusst werden. Vor allem aber sollten wir alle begreifen, dass wir mit dieser Flüchtlings-Pauschalisierung jenen den Boden bereitet haben, die vorgeblich von Rechts (denn nicht nur die angeblich linke Frau Wagenknecht bläst ja schon in ähnliche Hörner) ihre ausländerfeindlichen Süppchen kochen wollen.

Wer einen Kriminellen öffentlich zum bemitleidenswerten „Flüchtling“ macht, darf sich nicht wundern, wenn der wirkliche Flüchtling – und am Ende jeder Mitbürger nicht-deutschen Aussehens – im Bewusstsein vieler zum Kriminellen mutiert. Das allerdings würde unser Gemeinwesen in seinen Grundfesten erschüttern und zahllose Unschuldige zu Opfern werden lassen.

Multikulti, liebe linksgrüne Traumtänzer, war nicht einmal Gestern. Es war immer nur ein Traum. Denn wer in Deutschland lebt, um unseren Wohlstand zu genießen, der muss begreifen, dass dieser Wohlstand maßgeblich ein Resultat unserer europäischen Kultur ist. Wer diese Kultur ersetzen möchte durch eine andere, der wird dann auch in Zuständen leben müssen, wie sie in diesen anderen Kulturen herrschen. Ich will das nicht.

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Kommentare {56}

  1. Dänemark hat Recht, die Genfer Flüchtlingskonvention gehört überarbeitet. Wirtschaftsmigranten sind halt keine Flüchtlinge.
    Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz.
    Eine Flucht von Mali nach Schweden, das ist eine Reise, kein Flucht mehr.

  2. Nachtrag zu der Befriedung des gesamten Nahen Ostens:

    Der neue große sunnitisch-arabische Gesamtstaat, sollte selbstverständlich nur die Gebiete umfassen, in denen arabische Sunniten leben!

    Daher fallen an die Türkei alle Gebiete des Irak und Syrien, die mehrheitlich von Kurden oder Turkmenen bewohnt sind!
    Dann sind alle Kurden unter der Kontrolle der Türkei, zusammengefasst in einer einzigen riesigen halbautonomen Provinz!
    Warum? Die Zerstrittenheit der Kurden untereinander ist sprichwörtlich!
    Während die Kurden sich um Posten und Einfluss streiten, genießt Erdogan
    seine Rolle als unparteiischer und jovialer Schiedsrichter! Das wird ihn sicherlich gefallen!

    Der Irak besteht dann nur noch aus den schiitischen Gebieten! Dem Iran wird seine Stellung als Schutzmacht des stark verkleinerten Iraks offiziell bestätigt! Das würde dem Iran gefallen!
    Der größte Teil des vom Assad-Regime gehaltenen Gebietes wird mit dem Libanon vereinigt! Dieses neue Groß-Libanon ist dann die Heimat aller säkularen Sunniten und aller nichtsunnitischen Minderheiten!

    Die Palästinenser können zwischen der Staatsbürgerschaft des Groß-Libanon und der des neuen Groß-sunnitisch-arabischen Staates auswählen und endlich das Westjordanland und den Gazastreifen verlassen!

    Wie gesagt, ein cleverer Schachzug, und sehr viele Probleme könnten dauerhaft gelöst werden!

    Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit!

  3. Außerdem könnten wir durch einen einzigen(!) cleveren Schachzug, fast den gesamten Nahen Osten befrieden! Und die Trumpfkarte dazu hält der Westen selbst in der Hand, und diese Trumpfkarte heißt:

    Der Prophet Mohammed, seine Nachkommenschaft und Verwandten!

    Wie Ihnen bereits aufgefallen sein sollte, scheinen in Marokko und Jordanien die Islamisten keine Chance zu haben, aber das ist kein Zufall!
    Denn der König von Marokko ist ein direkter Nachfahre des Propheten Mohammed und der König von Jordanien ist als Hashemit ein direkter Nachfahre des Urgroßvater des Propheten! Daher sind diese Könige nicht nur das weltliche, sondern auch das geistliche Oberhaupt ihres Landes!
    Und selbst für den radikalsten Islamisten, das gilt auch für den IS, ist es absolut unvorstellbar, sich diesen Königen zu widersetzen oder ihnen zu schaden!Daher ist es auch so ruhig in Marokko und in Jordanien!

    Die Hashemiten stellten bis zum Jahre 1958 den König des Irak und wurden im Jahre 1920 durch die französischen Kolonialherren um ihren legitmen Königsthron in Syrien betrogen!
    Und jetzt kennen Sie auch die Trumpfkarte:
    Es ist der hashemitische und pro-westliche König von Jordanien!

    Wir unterbreiten den Sunniten im islamischen Staat folgendes Angebot, das diese gar nicht ablehnen können! Sie erhalten einen gemeinsamen sunnitisch-arabischen Staat unter den nachfolgenden Bedingungen:
    1.) Jordanien wird Teil des islamischen Staates
    2.) Weltliches und geistliches Oberhaupt dieses neuen Gesamtstaates wird der König von Jordanien, denn den Hashemiten stünden Syrien, Irak und Jordanien sowieso eigentlich rechtmäßig zu!
    Denn sie sind mit den Propheten Mohammed verwandt und nicht so ein dahergelaufener Kalif!
    3.) Über die endgültigen Grenzen des neuen Gesamtstaates verhandelt nur der neue König!
    4.)Alle Palästinenser können auf Antrag die Staatsbürgerschaft dieses neuen Gesamtstaates erhalten!

    Dieses Angebot kann kein gläubiger Sunnit jemals ablehnen! Auch der IS nicht!

    Der neue König dankt allen Islamisten und Dschihadisten für geleistete Dienste und schickt sie in den wohlverdienten Ruhestand!

    Als Grundgerüst für den neuen Staat dient die jordanische Regierung, Armee und Polizei!

    Und schon haben wir fast die ganze Gegend befriedet!

    Ach ja, und das Palästinenserproblem haben wir dann im vorbeigehen mit gelöst, da diese aus dem Westjordanland und dem Gazastreifen in diesen neuen Staat umsiedeln könnten!

    Das würde auch Israel sehr helfen!

    Ich danke für ihre Aufmerksamkeit!

  4. Verschwörung oder Verschwörungstheorie?

    Verschwörungstheoretiker nehmen angeblich etwas wahr, was in der Realität jedoch gar nicht existiert!

    Echte Verschwörer hingegen, verraten sich durch ein ungewöhnliches Verhalten oder durch bestimmte Sprachwendungen, die sie von anderen Menschen unterscheiden!

    Benutzen hundert Menschen eine Straße, ist das keine Verschwörung, denn alle Menschen benutzten Straßen! Machen jedoch hundert Menschen auf der Straße einen Handstand, liegt hier eine Verschwörung, also ein ueblicher Flashmob vor, denn ein Handstand ist weder logisch, noch folgerichtig!

    Prüfen wir also, ob wir es hier in Deutschland mit einer Verschwörung zu tun haben!

    Flüchtlinge
    Der Begriff des “Flüchtling” ist in Deutschland kein unbestimmter Rechtsbegriff, sondern im Asylgesetz und in der GFK klar geregelt!
    Besonderheit: Medien und Politik benutzen eine selbstgebastelte Definition des Flüchtling, die alle Asylbewerber umfasst!
    Zwischen 50 und 75 Prozent der Asylbewerber sind keine Flüchtlinge, sondern nur Migranten, da ihr Asylantrag abgelehnt worden und sie eigentlich Deutschland wieder innerhalb kurzer Zeit wieder verlassen müssten! In den Medien und in der Politik wird dieser entscheidende Umstand jedoch nie erwähnt!

    Flucht
    Wie jeder Mensch weis, endet eine Flucht mit dem erreichen eines sicheren Ortes! Daher bleibt gemäß 31GFK auch nur der erste Grenzübertritt straffrei, der notwendig ist, um in ein Land zu gelangen, in dem man vor Krieg oder Verfolgung sicher ist und einen Asylantrag stellen! Nach dem Völkerrecht endet dort die Flucht, alle folgenden Reisen gehören nicht mehr zur Flucht, sondern sind nur noch Weiterreise nach…., also Migration!

    Besonderheit: Das dort bereits die Flucht endet, wird von der deutschen Politik und Medien überhaupt nicht erwähnt! Stattdessen reden sie von einer Flucht nach Deutschland oder einer Flucht nach Europa, die angeblich notwendig sein soll! Aber reisen denn Hunger, Krieg und Verfolgung den Asylbewerber über Ländergrenzen hinweg ständig hinterher?

    Asyl nach Artikel 16 GG
    Wie Sie dem offiziellen Zahlen des BAMF entnehmen können, haben insgesamt 8.508 Asylbewerber Asyl nach Artikel 16GG erhalten!
    Und zwar insgesamt für den Zeitraum von 2006 bis 2015!!!

    Besonderheit: Das überhaupt nur 8.508 Asylbewerber in zehn Jahren Asyl nach Artikel 16 GG erhielten, wird von der Politik und Medien überhaupt nicht erwähnt!

    Verpflichtung zur Aufnahme von Asylbewerbern:
    Gemäß der GFK ist ein Staat wie Deutschland nur dann verpflichtet einen Asylbewerber aufzunehmen, wenn dieser faktisch unmittelbar aus einem Verfolgerstaat oder aus einem Kriegsgebiet zu uns nach Deutschland kommt! Dies trifft jedoch nur auf ca. 2 Prozent der Asylbewerber zu!
    Die anderen 98 Prozent der Asylbewerber müsste Deutschland überhaupt nicht aufnehmen!

    Besonderheit: Das Deutschland nur zwei Prozent der Asylbewerber aufnehmen müsste, wird von den Medien und der Politik gar nicht erwähnt!

    Verschwörung oder Verschwörungstheorie?
    Ob wir es tatsächlich mit einer Verschwörung oder nur mit einer Verschwörungstheorie zu tun haben, ergibt es aus der Gesamtbetrachtung der oben genannten Besonderheiten!

    Die alles entscheidende Frage lautet also:
    Wie wahrscheinlich ist es, das tausende Politiker und Journalisten dermaßen geistig minderbemittelt oder vergesslich sind, das sie bei hunderttausenden Anlässen fast immer eine falsche Interpretation der Begriffe Flüchtling und Fluchtende liefern?

    Richtig, die Wahrscheinlichkeit hierfür liegt bei 0 Prozent!

    Wir haben es also mit einer echten Verschwörung zu tun!

    Und der Grund hierfür ist eigentlich ganz profan:
    Die Politik weis nicht, die man mittellosen Einwanderern Sozialleistungen zahlen kann, ohne das dadurch für alle einreisenden Migranten automatisch ein allgemeiner Rechtsanspruch auf Sozialleistungen entsteht!
    Denn dies hätte einen weltweiten und direkten Zuzug in die deutschen Sozialsysteme zur Folge, die diese Systeme sprengen würde!

    Und nur aus diesem Grund geben Medien und Politik mittellose Einwanderer als Flüchtlinge aus! Denn Asylbewerber sind die einzigen Ausländer , die bereits mit ihrer Einreise nach Deutschland Sozialleistungen beantragen können!

    Ich danke für ihre Aufmerksamkeit!

  5. Und da ich schon einmal dabei bin, löse ich ihnen auch das Problem mit dem ungesteuerten Zustrom von Flüchtlingen nach Europa! Vorbild für mein Konzept ist die winzige Insel Ellis Island, auf der die USA bis zu 12.000 Migranten täglich und 12 Millionen Migranten insgesamt in die USA eingesteuert hat! Eine Insel deshalb, weil die Migranten sonst einfach in den Häfen der USA illegal von Bord gegangen und in die USA eingereist wären!

    Weil wir im Gegensatz zur USA auch Asylverfahren abzuarbeiten haben, benötigen wir natürlich viel größere Inseln als das winzige Ellis Island!
    Die großen griechischen Inseln wie Kreta würden sich hervorragend als gemeinsames und zentrales Flüchtlingszentrum der EU eignen! Reicht Kreta allein nicht aus, nehmen wir einfach weitere griechische Inseln in dieses Konzept mit auf! Die griechischen Inseln haben ein mildes Klima, eine Unterbringung in Zelten ist daher durchaus zumutbar! Und wie man Gäste unterbringt und bewirtet, wissen die Griechen ganz genau, das ist einer der griechischen Stärken! Nutzen wir doch einfach ihre Stärke!

    Die bisher angedachten Flüchtlingszentren in Catania/Sizilien und Thessaloniki in Griechenland könnten dann auch entfallen!

    Bisher werden die Flüchtlinge, die von Nordafrika bzw. der Ägäis über das Mittelmeer mit den Schiff kommenden Flüchtlinge auf das italienische bzw griechische Festland gebracht, von wo sie dann nach Mitteleuropa weiterreisen! Aber nur auf den Schiffen haben wir diese Menschen auch unter Kontrolle!

    Wir lassen einfach die Schiffe Kurs auf die die als EU-Flüchtlingszentren eingerichteten griechischen Inseln nehmen, auf der wir dann zentral alle Asylverfahren abarbeiten! Wer als Flüchtling anerkannt wird, reist auf das europäische Festland weiter, der Rest sonnt sich weiterhin am griechischen Strand auf Kosten der EU! Wer seine Identität verschleiert, bleibt so lange auf Kreta, bis er vom jahrelangen Sonnenbaden genug hat, und freiwillig in seine Heimat zurückkehrt! Und wer abgelehnt wird, wird zumeist mit Sammeltransport per Schiff in die Heimat zurückgeführt!

    Eine Win-Win-Win Situation!
    Die Flüchtlinge sonnen sich auf Kosten der EU am griechischen Strand, die EU und Deutschland hätten die Flüchtlingskrise wieder im Griff und die griechische Wirtschaft verdient sich auf Kosten der EU eine goldene Nase!
    Und Griechenland könnte jeden zusätzlichen Euro gut gebrauchen!
    Außerdem könnte man Griechenland mit weiteren Schuldenerleichterungen ködern!

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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