Heterophobie: Gender ist Psychoterror gegen den weißen Mann – Teil 1

Im Westen gilt: Nur der „hodenlose“ weiße Mann kann ein guter Mann sein. Auf das Durchgendern der ankommenden jungen männlichen Flüchtlinge von Amts wegen, zumindest nach der allerersten Notversorgung, wird verzichtet und dies, obwohl Gender geltendes Recht ist.

BettinaRoehlDirekt

Die „hodenlose“ Gesellschaft – das ist das nie ganz offen und ehrlich erklärte wahre Ziel der Gender-Damen und (erstaunlicherweise auch) der auf dem Genderticket mitreisenden Herren. 20 Jahre lang war Gender, obwohl seither sukzessive in die westlichen Rechtsordnungen implementiert, der überwältigenden Mehrheit der Menschen im Westen gänzlich unbekannt, und auch heute noch gilt: Was Gender wirklich ist, weiß die Mehrheit der Menschen nicht, obwohl Gender in den Medien, in der Wirtschaft und im Kulturbetrieb eines der Dauerthemen ist, aktuell von dem überschäumenden Flüchtlingsthema etwas verdrängt.

Jetzt gab es eine in den Medien viel beachtete Gender-Sendung: Moderator Frank Plasberg und Grünen-Häuptling Anton Hofreiter haben in der Neuauflage der gestrigen Sendung, deren Auflage 1 vom WDR vorübergehend wegzensiert worden war, jedoch bewiesen, dass sie immer noch nichts von Gender Mainstreaming und Gender Studies verstanden haben. Die gesamte Diskussion ging am Thema Gender vorbei. Und auch die beiden teilnehmenden Gender-Ideologinnen haben mit ihren Plattitüden von der unbewiesenen Behauptung der schlechteren Bezahlung von Frauen ebenso wie Hofreiter mit seinem Kniegelenk deutlich gemacht, dass sie genau wissen, dass der Öffentlichkeit der Gender-Blödsinn, wenn er denn einmal thematisiert worden wäre, nicht vermittelbar ist.

Das “soziale Geschlecht”, von denen es Dutzende und Hunderte geben soll, wurde als Worthülse ein paar Mal genannt und sonst vermieden wie der Teufel das Weihwasser scheut. Plasberg hat sich scharf gegen die zutreffende Meinung gewehrt, dass seine Sendung eine bloße Unterhaltungssendung wäre, was sie natürlich ist. Nach seiner Selbsteinschätzung handelte es sich um eine politische Talkshow, was immer das genau sein könnte. Gender ist Politik, ist geltendes Recht, aber Gender spielte in der Sendung leider keine Rolle, obwohl es sich bei der Sendung bereits um den zweiten Versuch handelte.

Worum geht es also bei Gender? Was ist Gender? Und was wollen die Genderisten eigentlich?

Die fixe Idee vom hässlichen weißen Mann

Der Mann, vorwiegend der westliche Mann, ist gesellschaftlich in den letzten Jahrzehnten zum schlechthin Bösen geworden, das die Genderideologinnen von Tag zu Tag erfolgreicher an die Kette legen und „unschädlich” machen wollen! Diese bereits weit fortgeschrittene Verböserung des Mannes ist der unerkannte Sieg, den ein paar fanatische Feministinnen sukzessive über die Köpfe der Menschen, über die Köpfe von Männern und Frauen, errungen haben. Und dies ganz unabhängig von oft diametral entgegenstehenden Entwicklungen in anderen Kulturkreisen dieser Welt und in den Parallelgesellschaften im Westen selbst.

Laut Genderideologie hätte sich die Menschheit bis zum Auftauchen der Genderisten in der fatalen Verkennung entwickelt, dass es die beiden Geschlechter „Mann“ und „Frau“ tatsächlich gäbe, weshalb bis heute alle Menschen und die großen Weltreligionen verblödet glaubten, dass ein Mensch mit Penis und Hoden ein Mann wäre und ein Mensch mit Vagina, Eierstöcken und Milch gebender Brust eine Frau sei. Die Fiktion der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen wäre indes die fatale Ursache dafür, dass die Menschheit bis heute von Katastrophen geschüttelt würde. Wobei zwei Katastrophen im Vordergrund stehen, die mit der richtigen Gender-Politik, so die fixe Idee, für immer „gelöst” werden sollten und könnten:

  1. Die proklamierte Unterdrückung der Frau, gemeint ist die Unterdrückung der Frau im westlichen Kulturkreis durch den weißen, westlichen Mann;
  2. Kriege, Vernichtung, Zerstörung, ebenfalls verursacht durch den weißen, westlichen Mann,

Und 3. würde die Unterdrückung der Menschheit durch die herrschende Klasse, wiederum durch den bösen weißen westlichen Mann, gleich mit aufgehoben. Ja, auch gute alte kommunistisch-sozialistische Ziele würden mit der richtigen Genderpolitik en passant durchgesetzt.

Eine konsequent durchgeführte Gender-Politik würde die Unterdrückung der Frau durch den Mann sozusagen Quote für Quote aufheben, womit die Welt, von ihrem Menschheitsproblem Nr.1 befreit, für immer erlöst wäre. (Kleine Anmerkung: abgesehen von all den Kriegen, die es in den vergangenen 100.000 Jahren im Rest der Welt ganz unabhängig vom weißen Mann gegeben hat.)

Die richtig angewandte Genderpolitik wäre gewissermaßen das Allheilmittel. Ganz ähnlich wie viele Sozialisten und Kommunisten 150 Jahre lang glaubten, dass der richtig durchgeführte Kommunismus/Sozialismus das endgültige Heil der Menschheit bedeuten würde, was allerdings ein fataler Irrtum war, der hunderte Millionen Menschen das Leben kostete und noch mehr Menschen jede Lebensqualität nahm, ganz ähnlich wird heute die Gender-Ideologie in die Gesellschaft gepresst und wieder geglaubt, dass sie ein wichtiger Schritt zur Erlösung der Menschheit sei. Und abermals glaubt man einen Schuldigen gefunden zu haben, und eine Methode, diesen Schuldigen zu bändigen, auszuschalten und zu entmachten, nur, dass man jetzt nicht mehr pauschal gegen Kapitalisten und das Kapital kämpft, sondern gegen den Mann, gegen das biologische Geschlecht des Mannes und gegen das Patriarchat. Vermittels der Gendertechnik würden Männer domestiziert und schließlich geistig „enthodet“ – und damit Kriege und Vernichtung weltweit von selbst verhindert. Frauen täten sowas schließlich nicht. Ein friedliches Zusammenleben auf Erden wäre also garantiert.

Es stimmt: Die Unterdrückung der Frau, die es heute bekanntermaßen – außerhalb des Westens – reichlich auf dieser Welt gibt, ist Teil der 100.000jährigen Menschheitsgeschichte. Es stimmt auch: Krieg, Folter, Sklaverei sind genauso alt. Allerdings kann der westliche weiße Mann heutigen Zuschnitts, auf den sich die Genderideologen unausgesprochen, aber betonfest allein kaprizieren – und dies schon deswegen, weil sie alle anderen Männer auch gar nicht erreichen – egal, wie man ihn definieren will, maximal auf eine Geschichte von ein paar hundert Jahren zurückblicken. Selbst wenn man einen kleinen Bindfaden seiner Geschichte ins alte Rom zurückspänne, das allerdings zwischendurch ein paar Jahrhunderte lang weg vom Fenster war, bliebe es eine gigantische Idiotie, den westlichen weißen Mann derart als Sündenbock für Alles ins Zentrum einer Ideologie zu rücken. Natürlich vermeiden es die Genderisten überhaupt, den westlichen Mann derart zu benennen, aber dieses Vermeiden vermag nichts an der Tatsache zu ändern, dass dieser weiße Mann verhässlicht wird und in seiner vermeintlichen Hässlichkeit gemeint ist.

Testosteron ist Teufel – Östrogen ist Gott

Es geht um eine moralische Kontaminierung des weißen Mannes. Alle anderen Männer erreichen die Gender-Ideologen übrigens nicht. Menschen aus anderen Kulturkreisen kümmern sich ihrerseits, so sie denn Gender überhaupt je zur Kenntnis genommen haben, nicht die Bohne um solche westlichen Sektenideen. Es ist der weiße heterosexuelle Mann, der von den Gender-Ideologen gesellschaftlich wie das eigentliche Gift der Menschheit vorgeführt wird, und an diesem Gesellschaftsspiel beteiligen sich im öffentlichen Diskurs keineswegs nur Frauen, sondern auch viele weiße Hetero-Männer. Nämlich jene Männer, die für sich persönlich Vorteile aus ihrem vorgegaukelten Anti-Maskulismus als „geläuterte“, schon jetzt „bessere“ Männer herausschlagen wollen. Die Verbandsfunktionäre und Lobbyisten der homosexuellen Männer sind ohnehin voll im Genderrausch.

Wer trägt nun aber die Anti-Mann-Gender-Kampagne? Es handelt sich um eine hauchdünne Minderheit von “GenderistInnen”, überwiegend Frauen, die höchst effektiv in allen westlichen Parlamenten und Regierungsapparaten, im Kulturbetrieb, in den Geisteswissenschaften und in den Medien früher die Spindoktoren gaben und heute „Lobbyarbeit“ auf von ihnen besetzten Schaltpositionen betreiben.

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Kommentare {44}

  1. Dieses ganze Gender Mainstreaming geht mir buchstäblich auf die Eier!

  2. Vielen Dank Frau Röhl für diesen wunderbaren Artikel! Das ist wie Balsam auf meine Seele.

    Mir kommt es mittlerweile so vor – und das ist nicht nur mein Eindruck – , dass man als weißer Mann in dieser Gesellschaft nichts wert ist.
    Heute mit 30 Jahren kann mir endlich erklären, weshalb gewisse Dinge in meiner Jugend schief gelaufen sind. Während meiner Schulzeit habe ich mich immer gefragt, warum Lehrer den Mädchen bessere Noten geben, obwohl sie genau so viel leisteten wie ich oder sogar weniger. Deutsch, Englisch und Französischer oder Kunst wecken den absoluten Hass in mir! Heute ist mir klass, dass da Lehrer mit gewissen politischen Ansichten verantwortlich waren. Mit 15 kapiert man das nicht.

    In Physik und Mathematik – meinen Lieblingsfächern – war das anders. Deshalb entschied ich mich auch für ein technisches Studium. Das hat mir gut getan. Die wenigen Frauen dort haben meist gejammert und geweint, wenn es zu anstrengend wurde oder sie eine Prüfung nicht schafften. Die Studienvertretung hat sich dann dafür eingesetzt, die Physik-Prüfungen für Mädchen leichter zu machen. Das habe ich damals auch nicht verstanden.

    Mir tut die heutige Generation von Jungs leid. Sie dürfen nicht mehr männlich sein. Aggressives Verhalten wird im Kern sofort bestraft, während aggressive Mädchen “selbstbewusst” sind.

    Was die Mädchen und Frauen brauchen ist mehr Selbstbewusstsein. Feminismus schafft durch seine Opfer-Doktrin genau das Gegenteil. Frauen, die jammern und dem Mann die Schuld für Ihr Versagen geben.

    Schön, dass es Menschen wie Sie gibt, die ihren Verstand benutzen (wozu war die “Aufklärung” gleich noch mal gut?) und die Wahrheit schreiben. Danke.

  3. In der letzten Hart aber fair ” Talkshow” wurde das Thema Gender ver-
    harmlost u. vernebelt – ganz im Sinne der Radikalfeministinnen, die auch
    im Rundfunkrat sitzen. Die Genderaktivisten werden es dem Herrn Plasberg
    schon danken, dass diese ” dämonische Ideologie ” ( P. Franziskus ) nicht
    thematisiert wurde.Bei einer objektiveren und wahrheitsgemäßigteren Debatte
    hätte die Stimmung leicht ” kippen ” können. Es fließen weiterhin viele
    Millionen von Euro – mehr als eine Million Euro erhält pro Jahr der Frauen-
    rat vom BMFSFJ – wofür ? – Klar , für die Lobbyarbeit einer Pseudowissen-
    schaft namens Gender.
    Nach meiner Recherche ist die zweite Feministin dieser Talkshow, Fr.
    Wizorek beim Familienministerium, bei Fr. Schwesig als Mitglied im Sach-
    verständigenrat für den 2. Gleichstellungsbericht tätig gewesen.
    Wie Genderverblendet die Politiker dieser Welt, und insbesondere die in Europa sind, zeigt ganz aktuell die Meldung, dass gestern die EU mit großer Mehrheit den umstrittenen ” Rodrigues – Bericht ” über die Stärkung von Mädchen durch Bildung in der EU ” verabschiedet hat. ( heute bei kath.net nachlesbar ).
    Für alle Gender- benachteiligten Männer dieses Landes noch ein Buchtipp:
    ” Der ungezähmte Mann “, von John Eldredge ” Im Herzen jedes Mannes
    steckt ein tiefes, geradezu spirituelles Verlangen nach Abenteuer, mit allem,
    was an Gefahren und Wildheit dazugehört.”

  4. Eine interessante Szene bei Plasberg war der Moment, als Plasberg dezidiert in die Runde fragte, ob die Teilnehmer den Satz “konstutive Wirkung des männlichen Genoms” (aus einer Zuschrift, hoffe, ich habe es aus dem Gedächtnis ruchtig wiedergegeben) verstanden hätten. Allgemeines Gelächter von Kelle bis einschlieslich Hofreiter (bei dem allerdings nur ein Grinsen).
    Da dieser sich aber nicht sicher war, ob das Lachen an dieser Stelle erlaubt ist, folgte sofort ein versichernder Blick nach rechts zu den beiden Genderfrauen. Und, oh Schreck, versteinerte Minen bei den beiden, woraufhin auch Hofreiter sich innerhalb von Millisekunden der Gefährlichkeit seines Lachens bewußt wurde und zur korrekten Versteinerung zurückfand. Als Grüner lebt man da gefährlich, Gender ist für einen Grünen Mann das pure Glatteis.

  5. * Oder kennt ein einziger Leser dieses Blogs einen deutschen Transgender – Aktivisten , der überhaupt schon jemals eine öffentlich formulierte Forderung gestellt hat? *

    Nein.
    Es ist sogar noch schlimmer.
    Denn selbst in der virtuellen Welt trifft man nur auf Leute, die so tun, als ob sie ein Mandat hätten für Sie zu sprechen.
    Mir ist lediglich ein Beispiel eines Widerspruchs bekannt, indem sich gegen Vereinnahmung gewehrt wird.
    Und zwar gegenüber Heinz Jürgen Voss (“Die Nazis haben die Zweigeschlechtlichkeit erfunden”).
    Das Thema war:

    Rezension: ‚Geschlecht. Wider die Natürlichkeit.‘ von H.-J. Voß

    Zitat aus dem Kommentarbereich:

    Thomas Viola 29. April 2011 um 14:22 Uhr

    Als geborener Intersexueller macht es mich einfach nur betroffen und wütend, von Ideologen wie Heinz Voss für die eigene Sache vereinnahmt und instrumentalisiert zu werden.
    Die soziologische Arbeit von Herrn Voss ist durchtränkt von biologischer Scharlatanerie, die geforderte Hinterfragung der Ideologie nichts als Heuchelei.
    Nur als Beispiel sei die in seinem Gießener Vortrag verwendete Grafik „Phall-o-metric“ genannt, ein zutiefst reduktionistisches Modell, in dem „DAS“ Geschlechtsorgan als eindimensionales Kontinuum dargestellt und Intersexualität mit dem sogenannten Mikropenis-Syndrom gleichgesetzt wird. Dass einem Intersexuellen aber möglicherweise Vulva und Brüste fehlen, um ein erfülltes Sexualleben ohne den entfernten Penis führen zu können, wird dabei außer Acht gelassen.
    Ich hatte das Glück, eine meiner widernatürlichen Geschlechtsanpassung entsprechende Geschlechtsidentität entwickeln zu können, die mir nun auch ein relativ problemfreies und erfüllendes Sozial- wie Sexualleben ermöglicht.
    Die meisten Intersexuellen, die gegen die operativ erzwungende Geschlechterbinarität und für die dringend notwenige Anerkennung des 3. Geschlechts kämpfen, fühlen sich von den Dekonstruktivisten argumentativ in Geiselhaft genommen, wollen mit der Geschlechtsbeliebigkeit nicht in Verbindung gebracht werden.
    Eine Utopie einer geschlechtslosen Gesellschaft ist zwar auch für mich ein schöner Gedanke, aber tausend Mal un-umsetzbarer und der menschlichen Natur (als Kategorien-bildendes Wesen) widersprechend als der Kommunismus. #

    Ich habe den Kommentar dort entnommen. ->
    http://maedchenblog.blogsport.de/2011/03/24/1211/#comment-51757

  6. Ich bin ein Transgender oder eine transsexuelle Frau, ganz wie sie wollen. Menschen wie wir zeigen, dass ein Geschlecht nicht anerzogen werden kann. Ich war lange Jahre Soldat und eine meiner amerikanischen Trans – Freundinnen war bei den Navy Seals. In den USA habe ich auch gendergerechte Erziehung kennen gelernt, so wie ich sie verstehe. Der 12 jährige Sohn meiner besten Freundin sagte zu mir: Wenn ich mal bei den Marines bin, beschütze ich dich. In unserer deutschen Gesellschaft mangelt es daran, dass wir unsere Werte nicht mehr durchsetzen wollen, niemand soll mehr bestraft werden, Härte gilt nur als Härte gegen andere und überall gilt nur der Konsens etwas. Viele Männer nehmen das hin und kuschen, leider. Bestes Beispiel ist die CDU. Aber daran, Minderheiten wie uns als Mitschuldige zu identifizieren, halte ich von der von mir geschätzten Frau Röhl für irrig. Oder kennt ein einziger Leser dieses Blogs einen deutschen Transgender – Aktivisten , der überhaupt schon jemals eine öffentlich formulierte Forderung gestellt hat? Wir wurden übrigens – indirekt – im Koalitionsvertrag zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik überhaupt als Minderheit erwähnt!!!

    1. Agneta, ich glaube nicht dass Frau Röhl sexuelle Minderheiten als Mitschuldige sieht (sondern sie sieht sie, wie am Ende von Seite 2 von Teil 2 dieses Artikels steht) als “nützliche Idioten” der Radikalfeministinnen.

      Und ich persönlich habe auch das Gefühlm, dass das stimmt – jedes Mal wenn z.B. die Grünen ein Thema wie Homosexualität ansprechen, könnte ich mir eigentlich gut vorstellen, dass ein entsprechender Verband sinngemäß sagt: “Moment mal, nehmt euch mal bitte nicht heraus einfach so für uns zu sprechen – übergebt uns das Wort und lasst uns für uns selbst sprechen!” – aber irgendwie passiert das nie, und das verstehe ich nicht.

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