Kölner Vergewaltigungs-Drama: “Neue Dimension”

Die Kölner Polizei spricht von einer "völlig neuen Dimension" der Gewalt gegen Frauen durch Nordafrikaner. Bedrückende Analogien drängen sich auf.

Kln Hauptbahnhof

Man möchte fast zynisch nachfragen ob denn der Kölner Dom wieder das Licht ausgemacht hat. Aber auch bei voller Illumination passierte, was der Behördensprecher der Kölner Polizei, Karlo Kreitz, telefonisch „eine völlig neue Dimension nannte“.

Gegen 21 Uhr hielten sich ca. 400 „nordafrikanisch“ ausschauende junge Männer im Bereich der Freitreppe zwischen Kölner Dom und Bahnhofsvorplatz auf. Diese Personengruppe war zum Teil stark alkoholisiert und fiel durch aggressives Verhalten auf. Die Menge wuchs im weiteren Verlauf auf ca. 1.000 – 1.100 Personen an. Hierauf erfolgte die polizeiliche Räumung des Bahnhofsvorplatzes. Nachdem sich die Lage beruhigt hatte, wurde der Zugang zum Bahnhof nach und nach wieder freigegeben. Hier kam es am Zugang zum Bahnhofsgebäude und auf dem Vorplatz zu Situationen, in denen Männer, vor allem aber Frauen von Gruppen von bis zu 30 Personen der genannten Klientel heftig bedrängt wurden. Die Opfer wurden massiv sexuell belästigt, unsittlich angefasst, teilweise ausgezogen und beklaut.

Kreitz berichtet, dass derzeit 60 Strafanzeigen vorliegen rund um die genannten Örtlichkeiten. „Erfahrungsgemäß würde dieses Anzahl noch ansteigen, weil die Geschädigten, die fremd in Köln sind, bei ihren heimischen Polizeidienststellen Anzeige erstatten, sich eine Anzeige vorbehalten oder sonstige Gründe haben.“

Vor dem Kölner Dom also zum Jahreswechsel Verhältnisse wie auf dem Tahirplatz in Kairo? Dort, wo Gewalt gegen Frauen gesellschaftlich akzeptiert wird, wie beispielsweise die Süddeutsche berichtete? Oder die ZEIT, die von „widerlichen Grabschern“ schreibt? Auf dem Tahir eskalierte die Gewalt gegen Frauen aber noch weiter: Alleine an drei Tagen in 2013 zählte Human Rights Watch 91 Opfer. Sexuelle Belästigungen sind in Ägypten an der Tagesordnung. Organisationen wie “Operation Anti Sexual Harassment” hatten dort zum Schutz der Frauen 30 Mann starke Sicherheitsteams gebildet, die im Notfall zum Opfer vorzudringen versuchten, dann die Vergewaltigung möglichst beendeten und als Erstversorgung frische Bekleidung bereithielten. In Köln gab es das noch nicht.

In Köln sei das doch alles nicht so schlimm? Ja, das stimmt. Aber es wird schlimmer. Das zumindest bestätigt die Polizei, die aus ihren Erfahrungen der letzten Jahre und Jahrzehnte keine geeigneten Abwehrmaßnahmen einleiten konnte, schlicht, weil man auf diese neue Form der Gewalt gegen Frauen nicht vorbereitet war. Die Lehre daraus ist klar, nächstes Jahr werden nicht 150 Polizisten im Einsatz sein plus 50-70 Bundespolizisten, sondern womöglich 500 oder noch mehr.

Und nein, man kann nicht sagen, dass Männer halt so wären, wenn sie in Gruppen auftreten würden. Ja, es ist eine Frage der Herkunft, der religiösen und gesellschaftlichen Sozialisation. Die Behauptung mag noch angehen, wenn wir von den Krawallen in überfüllten Aufnahmelagern sprechen, wo gerne behauptet wird, dass Deutsche, wären sie so eng eingepfercht, ebenso reagieren würden. Bierzelt-Gaudi eben. Aber die Vorfälle am Kölner Bahnhof sind die Zäsur. Das ist keine Gaudi mehr unter Männern. Das ist ein arabisches Problem, importiert nach Deutschland.

Ob es sich bei den Gesuchten um Flüchtlinge handelt, kann Karlo Kreitz derzeit nicht bestätigt werden, da bislang noch kein Tatverdächtiger identifiziert wurde. Die Polizei Köln sucht Zeugen der Vorfälle, welche im besten Fall sogar Handyvideos gefertigt haben. Ebenso möchte man „alle Geschädigten ermuntern, Strafanzeige zu erstatten“.

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Das alles klingt hilflos. Aber die Kölner Polizei hat nicht einmal etwas verkehrt gemacht. Wohl so, wie man nichts verkehrt machen kann, wenn plötzlich ohne Vorwarnung ein Erdbeben ausbricht. Aber man kann aus diesen neusten Erfahrungen lernen. Die erste Integrationsmaßnahme dieser offensichtlich nicht integrierten Menschen wird also leider darin bestehen, die Polizeikräfte massiv zu verstärken. Wir schaffen das. Wir werden es schaffen, uns gegen solche unzivilisierten Menschen zu schützen. Ob wir es allerdings schaffen, den Tahir aus den Köpfen dieser jungen Männer zu bekommen, scheint fraglich. So etwas funktioniert wohl nur in Stanley Kubrick’s Uhrwerk Orange.

Man wünscht sich direkt, es seien Flüchtlinge gewesen, denn wie schlimm wäre das, wenn es bereits länger in Deutschland Ansässige wären? Heißt das, die, die jetzt neu ankommen, werden sich in Zukunft ebenfalls immer weiter enthemmen? Schützt am Ende nur noch die Burka vor sexueller Belästigung und Diebstahl? Oder bleiben Frauen aus Sicherheitsgründen ganz zu Hause wie in Kairo und anderswo, wo diese furchtbare Religion die Männer so geformt hat, dass sie für freie Gesellschaft unkompatibel geworden sind?

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Kommentare {93}

  1. …ich glaube, mit Ihnen ist so weit alles in Ordnung 😉

  2. Ich lerne gerade Ungarisch.
    Sobald es hier richtig schlimm wird, werde ich meine Rente bei ungarischen Freunden verjubeln.
    Und, was mich besonders stört, gegen Polen und Ungarn wird gehetzt, aber Frankreich und Spanien etc, die auch keine Flüchtlinge aufnehmen, bleiben außen vor.

  3. Sehr geehrter Herr Wallasch,
    ich bin erst vor wenigen Woche auf diese Seite gestoßen und war begeistert von den Artikeln, die hier geschrieben und veröffentlicht wurden. Wenn auch nicht immer einverstanden mit den Meinungen der Autoren, denn die persönliche Meinung spiegelt sich immer wider, so doch sachlich geschrieben und man hat die Möglichkeit auf ebenso sachlicher Basis Vorkommnisse und Situationen von verschiedenen Seiten zu betrachten.
    Bereits nach kurzer Zeit jedoch überlegte ich aufgrund mehrerer Leserkommentare, die Seite nicht mehr zu besuchen. Die Neugier auf die Artikel der Autoren dieser Seite siegte und ich lese weiter täglich mit.
    Es wäre schön, wenn dieser Appell von Ihnen fruchten würde und auch die Leserkommentare auf eine sachlichere Ebene finden würden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Frau A.

    1. Dieser Beitrag sollte eigentlich als Antwort auf diesen Kommentar von Herrn Wallasch erscheinen:
      5. Januar 2016 um 15:25 von Alexander Wallasch

    2. Liebe Frau A.
      da geht es mir exakt wie Ihnen. Vielen Dank für Ihre Antwort!

      Herzlich

  4. Warum wurden nur Frauen angegangen, wenn es, wie manche Medien vorschnell verharmlosen, in erster Linie um den Raub von Sachgegenständen ging? Und warum jetzt so massiv? Die Antwort liegt doch auf der Hand: Hier beginnt der systematische Islamierungsprozess in Deutschland. Frauen sollen zu einem bestimmten, islamgemäßen Verhalten gezwungen werden. Freiheit ade! Was nützt einer Frau die Gleichberechtigung auf dem Papier, wenn diese in der Praxis nicht mehr aus Angst ausgeübt wird? Wie soll die Staatsmacht solche organisierten Umerziehungsaktionen von moslemischen Gewalttätergruppen jemals in den Griff bekommen? Überall und jederzeit kann es wieder zu solchen Zusammenrottungen kommen. Karneval, Freibäder, Veranstaltungen… Freie Auswahl. Das ist erst der Anfang. In 10 Jahren wird es in Deutschland die “offizielle Empfehlung” geben, sich als Frau in der Öffentlichkeit zu ihrer eigenen Sicherheit züchtig zu kleiden. Panikmache? Klar. Genau wie jetzt in Köln. War ja auch undenkbar und bislang nur Propagandahetze der Nazis.

  5. Ob die frische oder alte Flüchtlinge sind, ist es egal. Abschieben in max 24 Stunden. Turristen sind es auf keinen Fall.

  6. Herrn Dieter Zorn

    Es gibt zu demThema noch reichlich Sahnehäubchen oben drauf:
    So begab es sich zuletzt in genau diesem Colonia, daß Polizeibeamte arg Mühe hatten, einen wütend agierenden Deppen zu bändigen. Ein polizeilicher Hundeführer, der laut Presse zufällig vorbei kam, schickte Fiffi los u. der tat, was er gelernt hat, er biß den Krawallo. Nachdem der nun weiter um sich schlug, gab s noch mal Hund als Nachschlag mit der Folge eines Bisses in die Schulter, der wohl nur einige Kratzer zur Folge hatte. Ergebnis der Würdigung durch juristische Autoritäten dieses unsere Rechtsstaates (sicher geschrochen “Im Namen des Volkes”): Geldstrafe für den Beamten, weil er die Verhältnismäßigkeit der Mittel nicht beachtet u. ein den Kontrahenten weniger belastendes eingesetzt habe. Nach Wertung dieses kleinen Beispiels kann sich jeder ausrechnen, wie Polizeiens ihre Möglichkeiten u. “Wünsche des Handelns” seitens dieser Gesellschaft einordnen u. ihr Handeln ausrichten werden. So bekommt jeder, was er augenscheinlich möchte.

  7. zu Es Reicht

    So wie unsere Gesellschaft mit allem Drum und Dran gestrickt ist, wird es dazu nicht kommen. Im übrigen empfehle ich vorsorglich schon mal alsd Literatur das Hannoversche Urteil zu einem Schützen, der vor Monaten einen jungerwachsenen Einbrecher “erlegt” hat, blöderweise durch Schuß in den Rücken.
    Oder wie sagen die RechtsRatgeber in Schland so schön: Man hat zwar das Recht, sein Eigentum zu schützen, aber nur unter Beachtung der Rechte des Einbrechers.
    Das ist die schöne tolerante heile Welt, die unsere Politclowns u. deren u. a. jurist.Berater für den Otto-Normalo bereitet haben.

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